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Aktuelles

Neues vom Lehrstuhl 
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Januar 2020 | Mitherausgabe "Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen (npoR)" | Seit dem 1. Januar 2020 ist Sebastian Unger Mitherausgeber der bei C.H. Beck sechs Mal im Jahr erscheinenden Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen (npoR).

Unbenannt10. Dezember 2019 | Vortrag "Wie viel Politik ist gemeinnützigen Organisationen erlaubt?" | Am 10. Dezember 2019 hat Sebastian Unger im Rahmen des 21. Treffens des Arbeitskreises "Stiftungssteuerrecht und Rechnungslegung" des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen im Wissenschaftszentrum Bonn über die politische Betätigung gemeinnütziger Organisationen gesprochen. Im Mittelpunkt standen das Attac-Urteil des Bundesfinanzhofs und die laufende Reformdiskussion.  

20191115 10213415. November 2019 | Vortrag "Ausnahmen vom Beihilfenverbot und Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung vom 17.6.2014" | Am 15. November 2019 hat Sebastian Unger im Rahmen des "Residential Training of National Judges on the Private Enforcment of EU State Aid Law (NatJEUSAL)" an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg einen Vortrag über die Ausnahmen vom grundsätzlichen Beihilfenbverbot in Art. 107 Abs. 2 und 3 AEUV und die allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung gehalten.
24261 00 detailNovember 2019 | Tagungsband "Demokratie und Künstliche Intelligenz" mit eigenem Beitrag "Demokratische Herrschaft und künstliche Intelligenz" | Der von Sebastian Unger und Antje von Ungern-Sternberg herausgegebene Band geht auf eine Tagung zurück, die im Februar 2018 an der Universität Trier stattgefunden hat. Er fragt, wie unser Verständnis von Demokratie im Zeitalter intelligenter Computersysteme ohne Verluste fortentwickelt werden kann und trägt dabei zur allgemeinen Diskussion über die Veränderung der Öffentlichkeit und den Stellenwert des Menschen im Zeitalter der Digitalisierung bei.
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26. September 2019 | Podiumsdiskussion "Schützen, fördern, regulieren, lenken: der demokratische Rechtsstaat und seine Zivilgesellschaft" | Am 26. September 2019 hat Sebastian Unger auf Einladung der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) an einer Podiumsdiskussion in Berlin teilgenommen. Gegenstand war vor dem Hintergrund der Attac-Entscheidung des Bundesfinanzhofs die Vereinbarkeit politischer Betätigung mit dem Gemeinnützigkeitsstatus zivilgesellschaftlicher Organisation.

tax transparency copySeptember 2019 | Buchbeitrag "Tax Transparency: German National Report" in: Johanna Hey/Funda Başaran Yavaşlar (Hrsg.), Tax Transparency, IBFD, Amsterdam 2019, S. 549 | Der mit Roman Seer, Emran Sediqi und Philipp Wagner verfasste Landesbericht beleuchtet die Informationsbeschaffung durch Finanzbehörden und die Transparenz der Finanzverwaltung. Steuertransparenz gilt als neues Paradigma effektiver und gerechter Besteuerung. Sie war im Juni 2018 Gegenstand der Jahrestagung der European Association of Tax Law Professors (EATLP). 

22448 00 detailSeptember 2019 | Buchbeitrag "Organisationsrechtswissenschaft des Verfassungs- und Verwaltungsrechts: Was kann das Verfassungs- vom Verwaltungsorganisationsrecht lernen?" in: Julian Krüper/Arne Pilniok (Hrsg.), Organisationsverfassungsrecht. Wissenschaft – Theorie – Praxis, Mohr Siebeck, Tübingen 2019, S. 49 | Der von Sebastian Unger verfasste Text entfaltet vor dem Hintergrund der Diskussion im Verwaltungsrecht Perspektiven für ein Verfassungsorganisationsrecht, das die Bedeutung der Verfassungsorganisation über die bloße Konstitution einer handlungsfähigen juristischen Person hinaus anerkennt und eine allgemeine Organisationstheorie und -dogmatik entwickelt.

ZHR 4 19August 2019 | Abhandlung "Aufsichtsrat und Anteilseigentum. Gesetzliche Anforderungen an die Besetzung des Aufsichtsrats im Spiegel des Eigentumsgrundrechts der Aktionäre" in ZHR 183 (2019), S. 406 | Die von Alexander Hellgardt und Sebastian Unger verfasste Abhandlung begreift die Vorgaben für die Besetzung des Aufsichtsrats als Belastungskumulation und beurteilt sie vor dem Hintergrund des Anteilseigentums nach Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG und der dadurch geschützten Mitbestimmungsrechte der Aktionäre. Ausgeschlossen ist danach eine Regelung, die dazu führen kann, dass den Anteilseignervertretern im Aufsichtsrat einer paritätisch mitbestimmten Aktiengesellschaft eine Mehrheit an Arbeitnehmervertretern gegenübersteht.